Inventur ist einfach, wenn man entsprechend darauf vorbereitet und in der Abwicklung konsequent ist. Die Vorbereitung an sich ist allerdings recht komplex. Denke man zum Beispiel nur an die Erstellung ganzheitlicher Inventurrichtlinien. Die Abwicklung einer Inventur sollte nicht improvisativ sein, deshalb braucht man eine Inventurkontrolle. Möglich ist aber auch, dass der Dokumentationsablauf selbst ein bisschen weiterentwickelt werden muss.

Inventur Verfahrensentwicklung

Die Aufgabe ist einfach, so scheint sie jedenfalls. Man muss zählen, von welchen Produkten/Sachanlagen wie viel Stück vorhanden sind. Bevor es jedoch zur Abwicklung kommt, tauchen einige Fragen auf:

  • Muss wirklich alles zweimal abgezählt werden?
  • Was wäre, wenn man nur 20% der Produkte nochmal zählt? Gut, aber welche 20%? Warum genau 20%?
  • Wie groß soll der Inventurbereich sein? Wie viele Inventurbereiche sollen wir festlegen? Was ist überhaupt ein Inventurbereich...
  • Sollen wir die Inventur mit eigenen Mitarbeitern abwickeln, oder sollen wir auch Externe einbeziehen?
  • Wie viele Personen braucht man in leitender Position? Was sollen ihre genauen Aufgaben sein?
  • Sollen wir die Inventur während der Öffnungszeiten führen, oder außerhalb?
  • Um wie viel wären wir effizienter, wenn wir ein Onlinesystem benutzen, wann würde sich das amortisieren?
  • Stellen wir für das Inventurteam die Versorgung bereit oder soll sich jeder selbst etwas mitnehmen?
  • Sollen wir Teil-Inventuren erstellen? Oder alles auf einmal erledigen?
  • Usw.

Mit unserem Service für Inventur Verfahrensentwicklung können wir nicht nur die genannten Fragen beantworten, sondern stellen eine Inventur Methode bereit, die zur Erledigung der erforderlichen Aufgaben, die optimale Nutzung der Ressourcen gewährleistet und gleichzeitig auf exakte Zählweise achtet.

Wenn wir Ihre Neugier geweckt haben, steht Ihnen gerne unser Fachmann zur Verfügung:

Balázs Sztrapkovics
Fachlicher Leiter
balazs.sztrapkovics@momentin.hu
+36-70-558-9224

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